Was mit dem Smartphone alles geht

Informativer Workshop zur Handyfotografie

Gestern fuhren wir zu unserer Partner-Agentur BERND nach Berlin. Das Team unterstützt uns in Sachen Veranstaltungsmanagement und Social Media. Auch die Berliner Kollegen waren der Meinung: Mit dem Smartphone muss man mehr machen können, als im Automatikmodus auf den Auslöser zu drücken. Also nahmen sie Kontakt zu Sylvie Gagelmann von goodfeelography auf.

Vordergrund, Hintergrund, Fokus – Was alles zu beachten ist.

Nach einem kleinen Frühstück ging es los: Sylvie zeigte uns auf verschiedenen Smartphone-Modellen, wo man die Belichtung ändert und den Fokus einstellen kann. Gab uns viele Tipps zu Bildaufbau und Perspektive. Sie erklärte uns, wie sich die Stimmung auf Mimik und Gestik auswirkt. In Selbstversuchen lernten wir auch einiges über Körpersprache und wie man am besten für Fotos posiert oder, was man lieber nicht machen sollte.

Wie steht man am besten, wenn man fotografiert wird?

BERND sitzt in Berlin am Westhafen. Eine gute Kulisse, um das Gelernte gleich praktisch anzuwenden. Wir hatten eine Menge Spaß und es kamen viele richtig gute Fotos dabei heraus.

Wenn man schon mal in Berlin ist, sollte man auch noch etwas von der Stadt sehen. Deshalb trafen wir uns nach dem Workshop mit Carl-Peter Steinmann von berlin-ver-fuehrungen. Er führte uns durch die historischen Straßen von Moabit. Wir erfuhren, dass Moabit quasi eine Insel ist, weil ringsum von der Spree umgeben. Borsig baute dort Eisenbahnen und Bolle betrieb einen Milchhandel. Interessante Fakten, die wir vorher nicht kannten.

Karte von Moabit, Berlin

Nach einem Imbiss in der Arminius-Markthalle fuhren wir voller neuer Eindrücke nach Hannover zurück. Es war ein wunderbarer Tag, an den wir uns gern zurück erinnern werden und ganz sicher jedes Mal, daran denken werden, wenn wir ein Foto mit dem Smartphone machen.

Picture of Michaela Nocke

Michaela Nocke

Seit ich lesen kann, schreibe ich auch gern. Ich erinnere mich, dass ich als Kind bei meinem Großvater an einer alten Schreibmaschine Geschichten schrieb. Eine Zeit lang war ich Redakteurin unter anderem bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und einem Stadtteilmagazin. Im Jahr 2003 gab es die erste Begegnung mit den Mitarbeiterinnen von Aktion Kindertraum. Nach dem Ehrenamt und einem Mini-Job engagiere ich mich nun in Vollzeit mit viel Freude für Aktion Kindertraum. Neben den Wunscherfüllungen und der Spenderbuchhaltung betreue ich die Social-Media-Kanäle von Aktion Kindertraum und habe so wieder viel mit Texten zu tun.

Weitere Beiträge

Interesse an weiteren Themen? Hier findest du mehr spannende Beiträge:

Zum Inhalt springen