{"id":1113,"date":"2021-05-28T09:52:00","date_gmt":"2021-05-28T07:52:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aktion-kindertraum.de\/blog\/?p=1113"},"modified":"2025-02-24T13:41:53","modified_gmt":"2025-02-24T12:41:53","slug":"blickpunkt2-transparenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aktion-kindertraum.de\/blog\/blickpunkt2-transparenz\/","title":{"rendered":"Unsere 2. Talkshow: Transparenz im \u201eBlickpunkt\u201c"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bei unserer zweiten Aktion Kindertraum Talkshow \u201eBlickpunkt\u201c ging es um mehrere wichtige Themen.<\/h2>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Erstens wollten wir wissen: Wie wichtig ist Transparenz bei Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen? Zweitens stellten wir erstaunt fest: Das Spendenvolumen in Deutschland steigt \u2013 trotz Corona!&nbsp;<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weitere Fragen waren:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Gehen Spenden 1:1 in die Projekte?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie werden Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen \u00fcberpr\u00fcft?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie ist das erste Spendenjahr in der Corona-Pandemie gelaufen?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone wp-image-4178 size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.aktion-kindertraum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Aktion-Kindertraum-Blog-BlickpunktTitelWeb-scaled.jpg\" alt=\"Der zweite \u201eBlickpunkt\u201c von Aktion Kindertraum \" class=\"wp-image-4178\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dr. Marita Haibach (per Video zugeschaltet), Jens Genge, Andreas Wrede, Ute Friese und Dr. Thomas Kreuzer (per Video zugeschaltet), Foto von links.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eingeladen zu diesem spannenden Thema hatten wir gleich drei ExpertInnen aus ganz Deutschland: <strong>Dr. Marita Haibach, Mitinhaberin des Major Giving Institutes und Fundraising-Pionierin in Deutschland<\/strong> aus Wiesbaden, <strong>Dr. Thomas Kreuzer, Direktor und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Fundraising Akademie<\/strong> in Frankfurt am Main sowie <strong>Rechtsanwalt und Notar Jens Genge, Experte f\u00fcr Gemeinn\u00fctzigkeitsrecht und steuerlicher Berater von Aktion Kindertraum<\/strong> aus Bad Pyrmont. Ebenfalls anwesend waren die Gastgeberin <strong>Ute Friese, Gr\u00fcnderin und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von Aktion Kindertraum<\/strong> sowie Moderator <strong>Andreas Wrede, Journalist und Dozent.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone wp-image-4184 size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.aktion-kindertraum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/AktionKindertraum-Ute-Friese-Maske-scaled.jpeg\" alt=\"Dr. Marita Haibach (per Video zugeschaltet), Jens Genge, Andreas Wrede, Ute Friese und Dr. Thomas Kreuzer (per Video zugeschaltet), Foto von links.\" class=\"wp-image-4184\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ab in die Maske: Ute Friese vor der Show.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eWenn Sie von 100 Euro 20 bis 25 investieren, um dann 75 Euro Gewinn zu machen ist das in Ordnung \u2013 da w\u00fcrden Unternehmen ,Juhu\u2018 schreien!\u201c<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die einst\u00fcndige Talk-Show begann gleich mit der provokanten Frage von Moderator Andreas Wrede: \u201eDass alle Spenden zu hundert Prozent in die konkrete Arbeit bzw. Projekte einer Wohlt\u00e4tigkeitsorganisation gehen ist ein Mythos, oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Haibach: \u201eJa, denn wenn eine Organisation gute Arbeit machen will, braucht man ein gutes Management. Und das kostet Geld. Nat\u00fcrlich muss das im richtigen Verh\u00e4ltnis stehen.\u201c Dass Geld f\u00fcr Marketing und professionelle MitarbeiterInnen ausgegeben wird, findet sie daher ganz normal: \u201eEs gibt ein sehr gutes Argument f\u00fcr Fundraising: Wir sind Profitzentren und keine Kostenzentren! Wenn man von 100 Euro 20 oder 25 Euro ausgibt, um dann 75 Euro (Spenden) einzunehmen, dann ist das doch ein Gewinn, bei dem Unternehmen ,Juhu\u2018 schreien w\u00fcrden!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch Ute Friese berichtete ganz offen: \u201eIch habe von Anfang an zu potenziellen SpenderInnen gesagt: ,Wenn Sie einen Euro spenden, geht er nicht eins zu eins ins Projekt, da gehen auch noch Kosten davon ab.\u2018 Wichtig ist mir immer gewesen, den SpenderInnen zu sagen, was mit ihrem Geld geschieht!\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone wp-image-4180 size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.aktion-kindertraum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Aktion-Kindertraum-Blog-Aufnahme-Blickpunkt-scaled.jpg\" alt=\"Aktion Kindertraum produziert den zweiten Blickpunkt\" class=\"wp-image-4180\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Vorab-Check \u2013 selbstverst\u00e4ndlich coronakonform mit Maske<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eAb einer gewissen Gr\u00f6\u00dfe der Organisation braucht es Professionalit\u00e4t!\u201c<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Rechtsanwalt Genge erg\u00e4nzte: \u201eEs wird einerseits verlangt, dass eine Organisation professionell arbeitet. Aber das geht nicht immer ehrenamtlich. Wir brauchen Ehrenamtliche, keine Frage, aber hat eine Organisation einen gewisse Gr\u00f6\u00dfe errreicht, braucht man Professionalit\u00e4t. Und das kostet Geld. Wir k\u00f6nnen ja nicht von Frau Friese erwarten, dass sie mit Aktion Kindertraum ehrenamtlich einen Fulltime-Job leistet und sich dann noch zus\u00e4tzlich eine Nachtarbeit sucht, um damit ihren Lebensunterhalt zu verdienen!\u201c Nur, so bedauerte Dr. Kreuzer, sei es leider so, dass viele Menschen noch immer wenig Ahnung davon h\u00e4tten, wie der Non-Profit-Sektor ticke.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kontakt und Kommunikation mit SpenderInnen sind wichtig!<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daher, so Dr. Kreuzer weiter, sei der Kontakt und die Kommunikation mit den SpenderInnen ist ganz wesentlich! Dr. Kreuzer: \u201eEs muss immer wieder dar\u00fcber berichtet werden, was mit den Spenden passiert. Aktion Kindertraum macht das wirklich in einer vorz\u00fcglichen Weise. Im Gegensatz zu fr\u00fcher geht es heute darum, dass Organisationen etwas bewirken, dass in Projekten etwas erreicht wird.\u201c Rechtsanwalt Genge erg\u00e4nzte: \u201eEs geht hier um Spenden, das sind Schenkungen von interessierten Personen. Damit muss man umgehen. Wenn ich etwas verkaufe oder meine Dienstleistung in Rechnung stelle, bekommt der andere Vertragapartner eine Gegenleistung. Hier geben die SpenderInnen Aktion Kindertraum beispielsweise Geld, um damit satzungsgem\u00e4\u00dfe Zwecke zu erf\u00fcllen. Das einzige, was wir ihnen als Gegenleistung bieten k\u00f6nnen, sind vielleicht die Bilder der gl\u00e4nzenden Kinderaugen. Deshalb ist es noch einmal um so wichtiger, mit den SpenderInnen zu kommunizieren!\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone wp-image-4186 size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.aktion-kindertraum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/AktionKindertraumPeppermintStudio2-scaled.jpeg\" alt=\"Aktion Kindertraum produziert den zweiten Blickpunkt\" class=\"wp-image-4186\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zu Gast im Peppermint Streaming Studio. Ein tolles professionelles Ambiente.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Macht ein Siegel f\u00fcr Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen Sinn?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf die Frage, ob ein Siegel f\u00fcr eine Wohlt\u00e4tigkeitsorganisation Sinn mache, antwortetet Ute Friese: \u201eF\u00fcr uns war es eine Ehrensache, Mitunterzeichnerin der <a href=\"https:\/\/www.transparency.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Initiative Transparente Zivilgesellschaft<\/a> zu sein. Damit gehen wir eine Selbstverpflichtung ein und zeigen, dass wir transparent sind. Jedes Jahr von Neuem m\u00fcssen wir <a href=\"https:\/\/www.transparency.de\/ueber-uns\/transparenz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zehn Kriterien<\/a> immer wieder erf\u00fcllen. Und: Wir ver\u00f6ffentlichen jedes Jahr unsere Daten in unserem Gesch\u00e4ftsbericht auf der Homepage. Ich glaube, das ist eine sehr vertrauensbildene Ma\u00dfnahme!\u201c Dr. Haibach warf allerdings ein: \u201eEs kann nicht nur ein Siegel f\u00fcr alle Organisationen geben, da diese in Art und Gr\u00f6\u00dfe so unterschiedlich sind. Wichtig ist hier vor allen Dingen: Zuallererst m\u00fcssen die m\u00fcndigen SpenderInnen sich selber informieren! Ein Siegel kann nur eine Unterst\u00fctzung sein!\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone wp-image-4179 size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.aktion-kindertraum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Aktion-Kindertraum-Blog-Aufnahme-Blickpunkt-UteFriese-scaled.jpg\" alt=\"Aktion Kindertraum produziert den zweiten Blickpunkt\" class=\"wp-image-4179\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ute hatte die Maske immer griffbereit. S\u00e4mtliche Teilnehmenden waren getestet.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der gr\u00f6\u00dfte T\u00dcV ist das Finanzamt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jens Genge war sich sicher, dass der gr\u00f6\u00dfte T\u00dcV beim Check der Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen ohnehin das Finanzamt sei. Denn dies \u00fcberpr\u00fcfe die Gemeinn\u00fctzigkeit in der Regel alle drei Jahre. Genge: \u201eDann muss jede\/r Rechenschaft ablegen und transparent werden. Hier ist eine Bringschuld der Organisationen gefragt, die Projekte \u00f6ffentlich zu machen. Es wird durchaus gepr\u00fcft, ob beispielsweise die Kinder einen Spielplatz bekommen oder die BetreuerInnen einen Ausflug nach Mallorca gemacht haben!\u201c<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Spendenbereitschaft steigt trotz Corona: Volumen 2020 betr\u00e4gt 5,4 Mrd. Euro<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass Deutschlands gemeinn\u00fctzige Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen (gesch\u00e4tzt: 600.000) sowie rechtsf\u00e4hige Stiftungen des b\u00fcrgerlichen Rechts (laut <a href=\"https:\/\/www.stiftungen.org\/stiftungen\/zahlen-und-daten\/statistiken.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundesverband Deutscher Stiftungen<\/a> 23.876) etwas richtig machen, zeigen die stetig steigenden Spendenzahlen. Selbst 2020, mitten in der Corona-Pandemie, konnten sich die Organisationen auf ihre treuen SpenderInnen verlassen: Laut GfK (Growth from Knowledge) Charity Panel (im Auftrag des <a href=\"https:\/\/www.spendenrat.de\/reports\/bilanz-des-helfens\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschen Spendenrats<\/a> erstellt) vom Februar 2021 betrug das ermittelte Spendenvolumen f\u00fcr das vergangene Jahr 5,4 Milliarden Euro, ein Plus von f\u00fcnf Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr und das zweitbeste Ergebnis seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2015.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weniger Menschen spenden mehr Geld: Durchschnittsspende bei 40 Euro<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Interessant dabei: Immer weniger Menschen spenden mehr Geld. So nahm die Anzahl der Spendenden um 2,6 Prozent ab. Im Durchschnitt spendete jede\/r 40 Euro, was einem H\u00f6chststand entspricht. Dabei nahm die Spendenbereitschaft mit dem ersten harten sowie dem zweiten Lockdown zu und entwickelte sich parallel zu den Infektionszahlen und Lockdown- Ma\u00dfnahmen. Im M\u00e4rz und August gab es hohe zweistellige Zuwachsraten. Die h\u00f6chsten Spendenraten \u00fcberwies die Generation 70 + mit durchschnittlich mehr als 400 Euro.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>SpenderInnen stehen zu Organisationen \u2013 auch w\u00e4hrend der Corona-Pandemie<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch Ute Friese best\u00e4tigte, dass 2020 viel besser gelaufen sei, als gedacht: \u201eGerade zu Beginn des ersten Lockdowns standen bei uns gro\u00dfe Bef\u00fcrchtungen im Raum. Aber die SpenderInnen haben zu uns gestanden. Es wurde nicht nur viel telefoniert, sondern auch viel gelesen. Auf unserer Homepage, unsere Newsletter und Beitr\u00e4ge in den Social Media. Wir sind inzwischen sehr gut unterwegs. Und das ist wichtig: Denn bei uns geht es nicht nur um die Kommunikation mit den \u2013 potenziellen \u2013 SpenderInnen, sondern es ist f\u00fcr uns auch wichtig, diejenigen zu finden, die wir unterst\u00fctzen wollen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone wp-image-4187 size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.aktion-kindertraum.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Aktion-Kindertraum-Aufnahme-Blickpunkt-Studio-Talk-Vorbereitung-Ute-Friese-scaled.jpeg\" alt=\"Aktion Kindertraum produziert den zweiten Blickpunkt\" class=\"wp-image-4187\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Da war sie wieder: Die Puderquaste &#8230;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was tun, wenn die heute st\u00e4rksten SpenderInnen-Gruppen versterben?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Sachen SpenderInnen-Nachwuchs gibt es viel zu tun. Das unterstrich auch Ute Friese: \u201eUnser SpenderInnen-Altersdurchschnitt liegt bei 70 Jahren. Das war \u00fcbrigens auch schon so vor 20 Jahren! Was also hei\u00dft, dass diese SpenderInnen-Gruppe durchaus nachw\u00e4chst. Um k\u00fcnftig auch J\u00fcngere zu erreichen, sind wir insbesondere in den sozialen Netzwerken unterwegs. Unsere Schaufenster sind dabei unsere <a href=\"https:\/\/www.aktion-kindertraum.de\/\">Homepage <\/a>und unser <a href=\"https:\/\/www.aktion-kindertraum.de\/\">Blog<\/a>. Wir machen aber auch viel \u00d6ffentlichkeitsarbeit und einmal im Jahr eine gro\u00dfe NeuspenderInnen-Gewinnung f\u00fcr neue SpenderInnnen-Bindung per Brief.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hohe Investionen bringen viel zur\u00fcck<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eUnd das kostet richtig Geld. Aber es kommt dann auch viel wieder zur\u00fcck. Und: W\u00fcrden wir das nicht investieren, m\u00fcsste ich sp\u00e4testens in zehn Jahren den Schl\u00fcssel umdrehen und die T\u00fcr unseres Stammsitzes endg\u00fcltig zu machen. Wir m\u00fcssen eben wirklich permanent am Ball bleiben, was die SpenderInnen angeht sowie die Familien informieren. Damit diese wissen, dass wir ihnen helfen k\u00f6nnen. Denn es gibt immer noch viele Familien, die uns nicht kennen, aber unsere Hilfe gut gebrauchen k\u00f6nnten. Und daf\u00fcr brauchen wir eben auch Marketing und \u00d6ffentlichkeitsarbeit!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die einst\u00fcndige Talkshow finden Sie hier:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"BLICKPUNKT Folge 2 I Transparenz von Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/1hEkHZ7kckg?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei unserer zweiten Aktion Kindertraum Talkshow \u201eBlickpunkt\u201c ging es um mehrere wichtige Themen. 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